Nationale Stadtentwicklungspolitik: Strategien zum Umgang mit Leerstand

Ziel der neuen Reihe der Werkstattgespräche, die im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik bis 2013 stattfinden, ist es, die Diskussion durch den Erfahrungsschatz der Projekte zu beflügeln, aus der thematischen Auswertung zukünftige Herausforderungen zu beschreiben sowie übertragbare Lösungsstrategien zu formulieren. Das erste Werkstattgespräch widmet sich dem Thema Leerstand, denn strukturelle Leerstandsprobleme prägen zahlreiche deutsche Städte. Ein langfristiger Leerstand von Immobilien ist nicht mehr allein Kennzeichen schrumpfungsbetroffener Regionen und Städte in Ostdeutschland, sondern Ausdruck eines generellen funktionalen und strukturellen Wandels der Städte – auch in prosperierenden Lagen. Gerade in Deutschland hat sich in den letzten Jahren im Umgang mit diesen Aufgaben eine besondere Innovationsfähigkeit herausgebildet.

Martina Baum als Mentorin und Expertin der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Werkstatt “Strategien zum Umgang mit Leerstand in der Stadtentwicklung”

Nationale Stadtentwicklungspolitik
Werkstattgespräch 01
„Strategien zum Umgang mit Leerstand in der Stadtentwicklung“
vom 22. bis 24. September 2011 in Leipzig

Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
Organisation: Urbanizers Berlin
Begriffe: Zwischennutzungen, Leerstandsmanagement, Partizipation, Finanzierungsmodelle, strategische Stadtentwicklungsplanung
Laufzeit: 2011
Dokumentation der Ergebnisse: stadt:pilot spezial Offene Räume in der Stadtentwicklung, Leerstand – Zwischennutzung – Umnutzung, Juni 2012
>> download stadt:pilot spezial