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	<title>Urbane Strategien</title>
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		<title>Planergespräch des SRL zum Alten Schlachthof</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Martina Baum ist zu Gast beim 62. Karlsruher Planergespräch des SRL</p> <p>Alter Schlachthof Karlsruhe &#8211; von der Idee zur Umsetzung eines Transformationsprozesses</p> <p>Referentinnen Barbara Rettenmaier, Projektleiterin der Karlsruher Fächer GmbH Dr. Martina Baum, STUDIO.URBANE STRATEGIEN</p> <p>Dienstag 22. Mai 18:00 Uhr, Architekturschaufenster in der Waldstraße 8 in Karlsruhe</p> <p style="text-align: justify;">„Die Konversion des Alten Schlachthofs in ein Areal für Künstler und Kreativschaffende,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/planergespraech_2251.tiff"><img class="alignleft size-full wp-image-653" title="Planergespräch des SRL zum Alten Schlachthof" src="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/planergespraech_2251.tiff" alt="Planergespräch des SRL zum Alten Schlachthof" /></a></p>
<p>Martina Baum ist zu Gast beim 62. Karlsruher Planergespräch des SRL</p>
<p><strong>Alter Schlachthof Karlsruhe &#8211; von der Idee zur Umsetzung eines Transformationsprozesses</strong></p>
<p>Referentinnen<br />
Barbara Rettenmaier, Projektleiterin der Karlsruher Fächer GmbH<br />
Dr. Martina Baum, STUDIO.URBANE STRATEGIEN</p>
<p>Dienstag 22. Mai 18:00 Uhr, Architekturschaufenster in der Waldstraße 8 in Karlsruhe</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Konversion des Alten Schlachthofs in ein Areal für Künstler und Kreativschaffende, Teil der Bewerbung der Stadt Karlsruhe für die „Kulturhauptstadt 2010“, wurde auch nach dem Scheitern der Bewerbung intensiv weiterverfolgt. Für das Areal und die Bestandsgebäude behielten die Stadt und damit der Gemeinderat über die Karlsruher Fächer GmbH die Handlungshoheit. Die Idee der Planer war nicht ein Masterplan, sondern die Entwicklung einer „Transformationsstrategie“. Die Betreuung und Beratung der Prozesse der Umsetzung durch die externen Planer sind eine Besonderheit des Projekts.<br />
Die Entwickler (vertreten durch Barbara Rettenmaier) und die Stadtplaner (vertreten durch Martina Baum) berichten von den Prozessen der letzten sechs Jahre und stehen für die Diskussion der Strategie der „Transformation“ als Planungsinstrument und der erreichten Ergebnisse zur Verfügung.“</p>
<p><a href="http://www.srl.de/regionalgruppen/baden-württemberg/termine/icalrepeat.detail/2012/05/22/682/-/srl-alter-schlachthof-karlsruhe.html#">&gt;&gt; mehr Informationen</a></p>
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		<title>Vortrag in der Reihe BerufsLEBEN</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Vortrag von Martina Baum in der Vortragsreihe BerufsLEBEN - Architektinnen im Zwiegespräch an der Hochschule Karlsruhe</p> <p>Mittwoch 23. Mai 19.00 Uhr, Mensa Moltke in der Moltkestraße 12, 76133 Karlsruhe</p> <p style="text-align: justify;">„BerufsLEBEN Das Berufsbild Architektur in einer an Bildern orientierten Welt wird in der öffentlichen Wahrnehmung beeinflusst durch prägnante Persönlichkeiten. Wir haben Architektinnen eingeladen, die in diesem Kontext das Berufsbild formen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/BerufsLeben_225.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-640" title="flyer vortragsreihe SS12 120315.indd" src="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/BerufsLeben_225.jpg" alt="Vortrag in der Reihe BerufsLEBEN Hochschule Karlsruhe" width="225" height="132" /></a></p>
<p>Vortrag von Martina Baum in der Vortragsreihe<strong> </strong><strong>BerufsLEBEN</strong> <strong>- Architektinnen im Zwiegespräch</strong> an der Hochschule Karlsruhe</p>
<p>Mittwoch 23. Mai 19.00 Uhr, <strong>Mensa Moltke</strong> in der <strong>Moltkestraße 12, 76133 Karlsruhe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„<strong>BerufsLEBEN</strong> Das Berufsbild Architektur in einer an Bildern orientierten Welt wird in der öffentlichen Wahrnehmung beeinflusst durch prägnante Persönlichkeiten. Wir haben Architektinnen eingeladen, die in diesem Kontext das Berufsbild formen und Vorbilder sind: Sie fällen Entscheidungen und tragen Verantwortung, sind noch „im Aufbau“ oder schon etabliert. Sie entwerfen und bauen Häuser und Städte, kommunizieren, lehren und forschen. Sie berichten über diese verschiedenen Bereiche des breiten Berufsspektrums und über ihre persönliche Strategie zu Beruf und Leben.[…]“</p>
<p><a href="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/BerufsLeben-120315-opt.pdf">&gt;&gt; mehr Informationen</a></p>
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		<title>Aus Schweinemarkthalle wird Perfekt Futur</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 16:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p style="text-align: justify;">Am Mittwoch, den 28. März wurde der neue Name des Existenzgründerzentrums in der ehemaligen Schweinemarkthalle der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Namensgebung wurde zusammen mit der grafischen Gestaltung in einem offenen Wettbewerb für Studierende und junge Berufsanfänger ausgeschrieben. Martina Baum präsentierte den Wettbewerb und die Ergebnisse im Rahmen des Festes zur Umbauhalbzeit der ehemaligen Schweinemarkthalle. Aus 67 eingereichten Arbeiten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Bergfest-2253.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-643" title="Aus Schweinemarkthalle wird Perfekt Futur" src="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Bergfest-2253.jpg" alt="Aus Schweinemarkthalle wird Perfekt Futur" width="225" height="133" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Am Mittwoch, den 28. März wurde der neue Name des Existenzgründerzentrums in der ehemaligen Schweinemarkthalle der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Namensgebung wurde zusammen mit der grafischen Gestaltung in einem offenen Wettbewerb für Studierende und junge Berufsanfänger ausgeschrieben. Martina Baum präsentierte den Wettbewerb und die Ergebnisse im Rahmen des Festes zur Umbauhalbzeit der ehemaligen Schweinemarkthalle. Aus 67 eingereichten Arbeiten wurde <strong>Perfekt Futur</strong> von der Jury als 1. Preis ausgewählt.</p>
<p>Jurymitglieder: Prof. Andreas Uebele, Prof. Florian Pfeffer, Prof. Riklef Rambow, Baubürgermeister Michael Obert, Albert Käuflein, Anne Segor, Constanze Greve, Kristof Knauer und Yvonne Fehling<br />
Auslober: Karlsruher Fächer GmbH &amp; Co Stadtentwicklungs-KG<br />
Bearbeitung: STUDIO . URBANE STRATEGIEN führte das Beteiligungsverfahren für das Existenzgründerzentrum durch und betreute das Wettbewerbsverfahren</p>
<p><a href="http://faecher.karlsruhe.de/schweinemarkthalle/index.html">&gt;&gt; mehr Informationen zum Existenzgründerzentrum</a></p>
<p><a href="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Bergfest-526.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-634" title="Bergfest 526" src="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Bergfest-526.jpg" alt="" width="526" height="248" /></a></p>
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		<title>Kreativquartier Dachauer Strasse, München / D</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Städtebauliche Strategie für die Konversion eines ehemaligen Militärgeländes</p> <p style="text-align: justify;">Die Geschichte des Ortes, sein heterogenes Umfeld und seine heutige Lage mitten in der Stadt begründen die bewusste Entscheidung für eine kraftvolle städtebauliche Setzung: Der Stadtblock bildet Form und Rahmen der zukünftigen Entwicklung des Areals. Er gliedert den Freiraum klar in Straßenraum und Innenhofbereich. Soziale und gemeinschaftliche Einrichtungen sowie...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Muenchen-225-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-624" title="Kreativquartier Dachhauer Strasse, München / D" src="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Muenchen-225-2.jpg" alt="" width="225" height="163" /></a></p>
<p>Städtebauliche Strategie für die Konversion eines ehemaligen Militärgeländes</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte des Ortes, sein heterogenes Umfeld und seine heutige Lage mitten in der Stadt begründen die bewusste Entscheidung für eine kraftvolle städtebauliche Setzung: Der Stadtblock bildet Form und Rahmen der zukünftigen Entwicklung des Areals. Er gliedert den Freiraum klar in Straßenraum und Innenhofbereich. Soziale und gemeinschaftliche Einrichtungen sowie Freiflächen finden hier ausreichend Raum. Die aufgelockerte Randbebauung ermöglicht unterschiedlichste Grundrisstypologien. Stadtentwicklung braucht neue Formen der Beteiligung an der Produktion von Stadt. Unterschiedlichste Akteure möchten sich aktiv einbringen und nicht länger nur Raumkonsumenten sein. Für den Stadtblock wird eine Genossenschaft gegründet, die sich nicht, wie sonst üblich, auf Gebäude, sondern auf den Raum dazwischen, den Innenbereich, und gleichzeitig auf Energie und Mobilität fokussiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Verfasser: STUDIO . URBANE STRATEGIEN<br />
mit berchtoldkrass, bpa Steffen Wurzbacher<br />
Auftraggeber: Stadt München<br />
Zeitraum: 2011<br />
Fläche / Bauvolumen: 20ha<br />
Programm: urbanes Quartier mit Wohnen und sozialer Infrastruktur, 			Büroflächen, Einzelhandel und Bildungseinrichtungen<br />
Bearbeitung: nichtoffener zweiphasiger städtebaulicher und landschaftsplanerischer Ideenwettbewerb, Teilnahme</p>
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		<title>Publikation Dynamisch-stabile Strukturen &#8211; Transformationsstrategie Alter Schlachthof</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 18:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Buchbeitrag &#8220;Dynamisch-stabile Strukturen &#8211; Transformationsstrategie Alter Schlachthof Karlsruhe&#8221; von Martina Baum in:</p> <p>Angelus Eisinger et al. (Hrsg.) urbanRESET: Freilegen immanenter Potenziale städtischer Räume / How to Activate Immanent Potential of Urban Spaces Birkhäuser Verlag, 2012 Deutsch / Englisch</p> <p style="text-align: justify;">Kurzbeschreibung In den letzten Jahren und Jahrzehnten ist die Auseinandersetzung mit dem architektonischen Erbe des Industriezeitalters immer mehr zur planerischen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Urban-Reset-2251.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-613" title="Urban Reset 225" src="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Urban-Reset-2251.jpg" alt="Publikation Dynamisch-stabile Strukturen - Transformationsstrategie Alter Schlachthof" width="225" height="134" /></a></p>
<p>Buchbeitrag &#8220;Dynamisch-stabile Strukturen &#8211; Transformationsstrategie Alter Schlachthof Karlsruhe&#8221; von Martina Baum in:</p>
<p>Angelus Eisinger et al. (Hrsg.)<br />
urbanRESET: Freilegen immanenter Potenziale städtischer Räume / How to Activate Immanent Potential of Urban Spaces<br />
Birkhäuser Verlag, 2012<br />
Deutsch / Englisch</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzbeschreibung<br />
<em>In den letzten Jahren und Jahrzehnten ist die Auseinandersetzung mit dem architektonischen Erbe des Industriezeitalters immer mehr zur planerischen Aufgabe geworden: Industriebauten und -areale, Infrastrukturanlagen und Wohngebiete haben sich im Zuge des Strukturwandels zu Leerstellen entwickelt, die aber &#8211; allein aufgrund ihrer Dimensionen &#8211; im Stadtraum nicht zu vernachlässigen sind. Innovative Neudeutungen solcher Relikte lassen sich aktuell europaweit beobachten &#8211; so etwa im Fall des Toni- Areals in Zürich oder der Île de Nantes. Dabei wird der Bestand in einer Weise aktualisiert, die weit über eine kritische Rekonstruktion oder eine Revitalisierung hinausgeht. Die Publikation urbanRESET bringt prägnante Beispiele für diese eigenständige Kategorie urbanistischen Arbeitens aus ganz Europa zusammen: Detailliert in Plänen und Farbabbildungen dargestellte Projekte, Interviews mit Schlüsselakteuren und theoretische Reflexionen zeigen, wie die lokalen Umdeutungs- und Reaktivierungsprozesse nachhaltige Effekte auslösen. urbanRESET beleuchtet die gemeinsamen Grundlagen dieser Arbeiten und verdichtet sie zu methodischen Schlussfolgerungen für eine zukunftsweisende urbane Praxis.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Introduction<br />
<em>In recent years and decades, dealing with the architectural legacy of the industrial age has been an increasingly common task for urban planning: industrial buildings and sites, infrastructure, and residential areas that have become vacant lots as a result of structural transformation cannot, if only because of their dimensions, be ignored within the urban space. Innovative reinterpretations of such relics that update existing building fabric in a way that goes beyond critical reconstruction or revitalization, such as the Toni Site in Zurich or the Ile de Nantes, can be observed throughout Europe these days. The publication urbanRESET brings together succinct examples of this separate category of urban-planning from throughout Europe. The projects are presented in detail with plans and color illustrations. Interviews with key players and theoretical essays show how local processes of reinterpretation and reactivation can produce sustainable effects. urbanRESET sheds light on the common foundations of these works and condenses them into methodological inferences for a forward-looking urban praxis.</em></p>
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		<title>Publikation Urbane Orte &#8211; Alte Gebäude und neue Ideen als Nährboden für Urbanität</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 21:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Buchbeitrag &#8220;Urbane Orte &#8211; Alte Gebäude und neue Ideen als Nährboden für Urbanität&#8221; von Martina Baum in:</p> <p>Christoph M. Achammer (Hrsg.) Refurbished Future Werte, Ressourcen und Strukturen &#8211; ergänzen statt ersetzen Neuer Wissenschaftlicher Verlag Wien, 2011, p. 234-243</p> <p style="text-align: justify;">Kurzbeschreibung „Die Welt – zumindest die in Europa – ist gebaut. Die Zukunft liegt in der Nutzung des Bestandes. Evolution statt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/refurbished-future-225.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-597" title="refurbished future 225" src="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/refurbished-future-225.jpg" alt="Publikation Urbane Orte - Alte Gebäude und neue Ideen als Nährboden für Urbanität" width="225" height="135" /></a></p>
<p>Buchbeitrag &#8220;Urbane Orte &#8211; Alte Gebäude und neue Ideen als Nährboden für Urbanität&#8221; von Martina Baum in:</p>
<p>Christoph M. Achammer (Hrsg.)<br />
Refurbished Future<br />
Werte, Ressourcen und Strukturen &#8211; ergänzen statt ersetzen<br />
Neuer Wissenschaftlicher Verlag<br />
Wien, 2011, p. 234-243</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzbeschreibung<br />
<em>„Die Welt – zumindest die in Europa – ist gebaut.<br />
</em><em>Die Zukunft liegt in der Nutzung des Bestandes. Evolution statt Revolution war schon immer segensreicher für die Menschen. Viele glauben, dass das nun auch für die gebaute Umwelt gilt. Die nicht vermehrbaren Güter werden knapp und die Ökonomie zeigt uns neue Wege der Bestandsnutzung. Eine geschichtslose Wertediskussion ist wertlos.“</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Mit dieser thematischen Aufforderung haben sich im Mai 2011 im Kuppelsaal der TU Wien aus Anlass des 20. Internationalen Industriebauseminars des Lehrstuhls für Industriebau und interdisziplinäre Planung, Architekten und Ingenieure, Wissenschafter und Praktiker, Philosophen und Industrielle im interdisziplinären Diskurs ausgetauscht.<br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Dieses Buch dokumentiert die spontane Kreativität der Teilnehmer und ihrer Beiträge. Unerwartet und offen tritt zutage, dass das Thema der Bestandsnutzung voller Leben ist und beileibe nicht nur auf die gebaute Umwelt beschränkt bleibt. In einer Zeit, in der der Begriff der Nachhaltigkeit schon inflationär verwendet wird, tut es gut, festen Boden unter den Füßen zu suchen und in bestehenden Strukturen zu finden.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/9783708307985_iv.pdf">&gt;&gt; Inhaltsverzeichnis</a></p>
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		</item>
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		<title>Besuch des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann im Alten Schlachthof Karlsruhe</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 09:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"></p> <p style="text-align: justify;">Der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann hat am 23. November 2011, zusammen mit dem Karlsruher Oberbürgermeister Heinz Fenrich das Areal des Alten Schlachthofs in Karlsruhe besucht. Mit dem Besuch in Karlsruhe wollte sich Winfried Kretschmann vor Ort ein Bild von der Innovationskraft der Stadt in den Bereichen nachhaltige Mobilität sowie Kultur und Kreativwirtschaft machen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Kretschmann225.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-581" title="Besuch des Ministerpräsidenten im Alten Schlachthof Karlsruhe" src="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Kretschmann225.jpg" alt="Besuch des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann im Alten Schlachthof Karlsruhe" width="225" height="135" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann hat am 23. November 2011, zusammen mit dem Karlsruher Oberbürgermeister Heinz Fenrich das Areal des Alten Schlachthofs in Karlsruhe besucht. Mit dem Besuch in Karlsruhe wollte sich Winfried Kretschmann vor Ort ein Bild von der Innovationskraft der Stadt in den Bereichen nachhaltige Mobilität sowie Kultur und Kreativwirtschaft machen. Eine der drei Stationen der Visite war der Alte Schlachthof, dem Kretschmann die Rolle als &#8220;Motor für die Kultur- und Kreativwirtschaft unseres ganzen Landes&#8221; zutraute.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Gespräch am Modell des Alten Schlachthofs: Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Erste Bürgermeisterin Margret Merken, Oberbürgermeister Heinz Fenrich sowie Baubürgermeister Michael Obert (von links)</p>
<p><a href="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/?p=47">&gt;&gt; mehr zum Projekt ALTER SCHLACHTHOF</a><br />
<a href="http://www.astoc.de/?lan=&amp;p=p&amp;s=0&amp;id=53&amp;t=">&gt;&gt; Homepage ASTOC </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sankt Kjelds Kvater, Kopenhagen / DK</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Entwicklungsstrategie für das Sankt Kjelds Kvater und städtebaulicher Entwurf für die Quartiersmitte</p> <p style="text-align: justify;">Das Skt. Kjelds Kvarter ist ein Ort mit einem starken Charakter. Die Vision für das Quartier bricht mit bestehenden Logiken und entwickelt andere weiter. Der öffentliche Raum wird von Grund auf neu gedacht. Dies bildet die Basis um die Ziele einer auf Fahrradfahrer und Fussgänger...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/ka2015-225.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-571" title="Sankt Kjelds Kvater, Kopenhagen / DK" src="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/ka2015-225.jpg" alt="" width="225" height="153" /></a></p>
<p>Entwicklungsstrategie für das Sankt Kjelds Kvater und städtebaulicher Entwurf für die Quartiersmitte</p>
<p style="text-align: justify;">Das Skt. Kjelds Kvarter ist ein Ort mit einem starken Charakter. Die Vision für das Quartier bricht mit bestehenden Logiken und entwickelt andere weiter. Der öffentliche Raum wird von Grund auf neu gedacht. Dies bildet die Basis um die Ziele einer auf Fahrradfahrer und Fussgänger ausgerichteten Stadt konsequent und zukunftsfähig umzusetzen. Die Qualitäten eines urbanen Straßenlebens rücken in der Vision für das Skt. Kjelds Kvarter in den Fokus. Durch eine Kombination eines neuen Verkehrskonzepts mit der Gestaltung des öffentlichen Raums versuchen wir einen Nährboden für Aktivitäten und Aneignung zu schaffen. Um die Straße für andere Aktivitäten zurückzugewinnen bedarf es zunächst einer Veränderung der Sicht- und Denkweise. Die Dominanz des Autos wurde dabei in Frage gestellt und eine neue Logik für die Straßenräume des Skt. Kjelds Kvarter entwickelt: die Fussgänger und Radfahrer bestimmen nun das Bild. Die Gebäudetypologie des Stadtblocks hingegen wird neuinterpretiert und weiterentwickelt. Hier wird auf Bestehendes aufgebaut und mit neuen Aspekten ergänzt.</p>
<p>Verfasser: STUDIO . URBANE STRATEGIEN<br />
mit  bpa Steffen Wurzbacher<br />
Auftraggeber: Stadt Kopenhagen<br />
Zeitraum: 2011<br />
Fläche / Bauvolumen: 8ha, 100ha (Quartiersbetrachtung)<br />
Programm: Gestaltungskonzept für den öffentlichen Raum, Verkehrskonzept, misch-genutzte 			Gebäudeblöcke<br />
Bearbeitung: offener EU-weiter städtebaulicher Wettbewerb, Teilnahme</p>
<p><a href="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Kopenhagen-526.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-570" title="Kopenhagen 526" src="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Kopenhagen-526.jpg" alt="" width="526" height="1600" /></a></p>
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		<title>Vortrag Urbane Orte &#8211; Urban Transitions, Universität Wuppertal</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 21:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Gastvortrag von Martina Baum am Doktorandenkolloquium</p> <p>Urban Transitions Städtebau-Symposium zur nachhaltigen Stadtentwicklung Universität Wuppertal 11. November 2011 Wuppertal</p> <p style="text-align: justify;">Politik und Wissenschaft haben in den aktuellen Debatten um Maßnahmen zur Eindämmung der Auswirkungen des Klimawandels und zur Schaffung von Alternativen zu begrenzten Reserven fossiler Brennstoffe die Stadt als zentrale Handlungsebene identifiziert. Dabei konzentrieren sich notwendige Transformations- und Wandlungsprozesse...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/urban-transitions-k.tif"><img class="alignleft size-full wp-image-553" title="Vortrag Urbane Orte - Urban Transitions, Universität Wuppertal" src="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/urban-transitions-k.tif" alt="Vortrag Urbane Orte - Urban Transitions, Universität Wuppertal" /></a></p>
<p>Gastvortrag von Martina Baum am<br />
Doktorandenkolloquium</p>
<p>Urban Transitions<br />
Städtebau-Symposium zur nachhaltigen Stadtentwicklung<br />
Universität Wuppertal<br />
11. November 2011<br />
Wuppertal</p>
<p style="text-align: justify;">Politik und Wissenschaft haben in den aktuellen Debatten um Maßnahmen zur Eindämmung der Auswirkungen des Klimawandels und zur Schaffung von Alternativen zu begrenzten Reserven fossiler Brennstoffe die Stadt als zentrale Handlungsebene identifiziert. Dabei konzentrieren sich notwendige Transformations- und Wandlungsprozesse – „transitions“, vor allem auf bestehende urbaner Räume und betreffen sowohl bauliche Strukturen, urbane Freiräume, Mobilität und Lebensgewohnheiten im Allgemeinen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://nse-netz.de/kolloquium-wuppertal-2011/">&gt;&gt; mehr Informationen</a></p>
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		<title>Workshop Prinzip Freudenberg &#8211; Bern</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Martina Baum war als Expertin zum  Workshop &#8220;Prinzip Freudenberg&#8221; eingeladen.</p> <p>Workshop &#8220;Prinzip Freudenberg&#8221; 11. Oktober 2011 in Bern</p> <p style="text-align: justify;">Das heisst, dass heute, was eine Landschaft ist, nicht mehr auf das eingeschränkt werden darf, was man sieht, und dass etwa Stadtplanung nicht mehr nur mit Lärmvermeidung bzw. Lärmschutz befasst sein darf, sondern sich um den Charakter der akustischen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Prinzip-Freudenberg-225.tiff"><img class="alignleft size-full wp-image-549" title="Workshop Prinzip Freudenberg - Bern" src="http://www.urbane-strategien.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Prinzip-Freudenberg-225.tiff" alt="Workshop Prinzip Freudenberg - Bern" /></a></p>
<p>Martina Baum war als Expertin zum  Workshop &#8220;Prinzip Freudenberg&#8221; eingeladen.</p>
<p>Workshop<br />
&#8220;Prinzip Freudenberg&#8221;<br />
11. Oktober 2011 in Bern</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Das heisst, dass heute, was eine Landschaft ist, nicht mehr auf das eingeschränkt werden darf, was man sieht, und dass etwa Stadtplanung nicht mehr nur mit Lärmvermeidung bzw. Lärmschutz befasst sein darf, sondern sich um den Charakter der akustischen Atmosphäre vom Plätzen, Fussgängerzonen,</em><em>ganzen Städten kümmern muss. </em>Gernot Böhme, 2006, «Architektur und Atmosphäre»</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel dieses eintägigen Workshops war die Entwicklung praktischer Handlungsvorschläge zur Klangraumgestaltung des Quartiers rund um den Freudenbergplatz am östlichen Stadtrand von Bern. Experten aus Stadtplanung, Architektur, Akustik und Kunst brachten ihren Erfahrungen in dieses Konzept ein. Der Workshop fand im Rahmen der Forschungsarbeit «Vom Lärmschutz zum Klangraum» statt, die von Andres Bosshard und Dr. Trond Maag im Auftrag des Schweizer Bundesamtes für Umwelt (BAFU) durchgeführt wird. Er dient als Grundlage für die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie zur Klangraumgestaltung des Freudenbergs und wird im Rahmen des Forschungsberichts für das BAFU veröffentlicht.</p>
<p>Workshopteilnehmer:<br />
Cedric Bachelard (Architekt)<br />
Martina Baum (Stadtplanerin / Architektin)<br />
Christoph Durban (Amt für Städtebau Zürich)<br />
Fredy Fischer (Schweizer Bundesamt für Umwelt)<br />
Hanswalter Graf (Künstler)<br />
Kirk Ingold (Schweizer Bundesamt für Umwelt)<br />
Anne Kneubühl (Künstler)<br />
Philipp Krass (Stadtplaner)<br />
Franz Kuster (Stadt Bern)<br />
Martin Lachmann (Akustiker)<br />
Studenten der ZHdK</p>
<p>Organisation &amp; Moderation:<br />
Andres Bosshard<br />
Trond Maag</p>
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